Mein Vegetarisch Experiment

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Warum? (Teil 1)

Heute werde ich ganz kurz erklären, warum ich Vegetarierin geworden bin. Ich möchte niemandem vorschreiben, wie er sich zu ernähren hat. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich möchte in diesem Teil nur erklären, warum ich mich vegetarisch ernähre.

Anfang Januar habe ich realisiert, dass ich seit einigen Wochen dazu neige, kein Fleisch mehr zu essen. Ich habe es nur noch gegessen, wenn es nicht einfach aussortiert werden konnte, wie zum Beispiel in Bolognese-Soße. Am 2. Januar habe ich dann beschlossen, ein Experiment zu starten: Einen Monat lang vegetarisch zu leben. Für mich bedeutet vegetarisch, dass man keine Produkte tierischen Ursprungs konsumiert, für die das Tier sterben muss. Die Gründe für dieses Experiment waren ethischer Natur. Ich habe mich gefragt, warum ein Tier für mein Essen sterben muss, wenn ich in Deutschland in der luxuriösen Situation bin, dass ich so viel Essen zur Verfügung habe, dass ich auch ohne diese Produkte leben kann. Außerdem muss ich zugeben, dass ich selbst kein Tier schlachten könnte. Meine Entscheidung stand fest: 4 Wochen vegetarisch.

 

Das Experiment (Teil 2)

Wie bereits erwähnt sollte das Experiment 4 Wochen dauern. Vorab muss ich noch sagen, dass ich mit mehreren Personen zusammenlebe und ich mein Abendessen deshalb nicht immer selbst koche.

Ich habe die ersten Tage einfach nur das Fleisch bei meinem Essen weggelassen. Das war extrem einfach, wenn es sich um Fleischstücke, wie Hähnchenbrust, Steak etc., handelte. Ich musste mir nur dann eine Alternative überlegen, wenn ein Gericht Hackfleisch beinhaltete.

Nach ungefähr der ersten Woche habe ich mich mit dem Thema Vegetarismus näher beschäftigt. Ich habe mich im Internet informiert, vorrangig auf Blogs und Youtube-Kanälen. Dabei ist mir aufgefallen, dass es viele Lebensmittel gibt, bei denen man auf den ersten Blick nicht vermutet, dass diese NICHT vegetarisch sind. Mir war vorher bewusst, dass zum Beispiel Gelatine ein solcher Inhaltsstoff ist, allerdings nicht welche weiteren Lebensmittel zu dieser Kategorie gehören. Ich werde deshalb vermutlich auch eine kleine Reihe starten, in denen ich mehrere dieser Lebensmittel vorstelle und Alternativen erläutere. Sobald ich wusste, dass für diese Produkte ein Tier sterben muss, habe ich auch auf diese Stoffe verzichtet.

In der dritten und vierten Woche habe ich mich mit Dokumentationen zur Massentierhaltung näher auseinander gesetzt und mit den Folgen des Fleischkonsums für die Umwelt.

Ich habe das „Ende“ meines Experiments sogar verpasst und erst nach fünf Wochen ist mir aufgefallen, dass die Zeit schon längst rum ist.

 

My vegetarian experiment – Part 1 (Why?)

Today I will explain why I went vegetarian. I don’t want to dictate how or what to eat to anyone. That’s something that everybody has to decide on his own. I just want to explain why I’ve chosen to eat vegetarian.  

Early in January, I realised that I’ve tended to don’t eat meat anymore. I just ate it, when it was difficult to leave it out like in sauce bolognese. Starting January 2, I decided to start an experiment: Living vegetarian for one month. Vegetarian means for me to don’t consume any product of animal origin, an animal had to die for. The reasons for this experiment were ethical motivated. I’ve asked myself why an animal had to die for my food, when I’m in this luxury situation in Germany that I have so much food available that I can easily live without these products. Additionally I have to admit that I couldn’t slaughter any animal by myself. My decision was clear to me: 4 weeks vegetarian.

The actual experiment – Part 2

As I mentioned before, the experiment should take 4 weeks. Beforehand I have to inform you that I live together with some other people and that’s why I usually don’t cook my dinner by myself. 

Forst I just left out the meat. This was extremly easy as long as it was pieces of meat, like chickenbreast or steak. I just had to think about an alternative if it was mince meat. 

After the first week, I began to look for informations about vegetarianism. I used the internet and got the informations from blogs and youtube channels. In doing so I recognised that there are a lot foods which aren’t vegetarian, but you wouldn’t thought of them being NOT vegetarian. I did know that gelatin is one of these, but I didn’t know that there are several more belonging into this category. Therefore, I think, I will start a mini-series about these groceries and mention some alternatives. As soon as I knew, that an animal have to die for these products, I excluded these from my diet. 

 

In the third and fourth week, I watched some documentaries about factory farming and I learned about the consequences for the environment of consuming meat products.

I even missed the end date of my experiment and I just noticed it after the fifth week.

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