Burger

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Für 6 Burger:

Für die Brötchen (ergibt 12 Stück):

à la „Enie backt“

Für die Pattys (ergibt 6 Stück à 200g):

  • 1,2 kg Rinderhackfleisch
  • Worcestersauce
  • Pfeffer und Salz

Für das Relish:

  • 2 rote Zwiebeln
  • 1 EL neutrales Pflanzenöl
  • 1 TL Zuckerrübensirup (ersatzweise dunkler Ahornsirup)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 EL Worcestersauce
  • 1 EL Rotweinessig
  • Salz

Außerdem:

  • 2-3 Tomaten
  • 1/2 Gurke
  • 6 Salatblätter
  • 6 große Scheiben Käse (z.B. Cheddar)

Schwierigkeitsgrad: einfach 

Vorwort: Bei diesen Burgern ist wirklich alles selbst gemacht: die Brötchen, die Pattys und sogar die Sauce. Und ich kann euch sagen, dass sich das selbst machen definitv lohnt! Denn am Ende habt ihr tolle lockere und buttrig-süße Brötchen, saftiges aromatisches Fleisch in der Mitte und ein super fruchtiges Relish als Ketchupersatz. Jetzt habt ihr Hunger bekommen? Hier ist mein Rezept.

Für die Burger braucht ihr also die drei Hauptbestandteile: Brötchen, Fleisch und Sauce. Ich habe zum Teil bereits bestehende Rezepte verwendet, die habe ich euch verlinkt. Ich empfehle euch, zuerst den Teig für die Brötchen zu machen, in der Zwischenzeit das Relish und die Pattys am Ende zu braten.

Das Rezept für die Brötchen ist aus Enies erstem Backbuch; das Rezept findet ihr hier. Eigentlich bestehen die Brötchen nur aus einem einfachen Hefeteig, der mit Butter, Eiern und Zucker angereichert wird. Weil uns zwölf Brötchen zu viel waren, haben wir davon am Ende eingefroren. Der Teig nach Enies Rezept hat super funktioniert und ist sehr schön aufgegangen. Laut Enies Rezept haben wir die Brötchen mit Sesam und Käse bestreut, aber wer es lieber klassisch mag, nimmt nur Sesam.

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Das Rezept für die Pattys ist eine Eigenkreation. Unsere Pattys waren am Ende ziemlich dick, wenn ihr eure lieber etwas dünner wollt, nehmt für eure Pattys 100g oder 150g pro Stück statt der 200g. Das Hackfleisch wird mit Salz, Pfeffer und Worcestersauce gewürzt. Bei letzterem dürft ihr ruhig sehr großzügig sein. Am Ende haben wir noch eine Gewürzmischung mit getrockneten Chilis etc. für Steaks gefunden, damit haben wir noch nachgewürzt. Ich persönlich finde es wichtig, dass das Fleisch nicht überwürzt wird sondern man den Geschmack des Fleisches noch herausschmecken kann. Aus dem Fleisch könnt ihr dann 6 gleichgroße flache Pattys formen. Am besten im Kühlschrank zwischenlagern, bis sie auf den Grill können. Dort braten, bis sie durch sind. Am Ende den Käse auf das Fleisch legen und auf dem Grill anschmelzen lassen.

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Das Rezept für die Sauce findet ihr hier. Eigentlich ist es ein einfaches Relish. Das tolle daran ist, dass es schnell gemacht ist und man im Normalfall fast alles dafür zuhause hat. Übrigens passt es auch super gut zu Hot Dogs.

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Wenn ihr alle Komponenten habt, geht es an den Belag. Dafür kann theoretisch jeder nehmen, was er möchte. Bei uns gab es ganz klassisch Tomaten und Gurken in Scheiben geschnitten und Salatblätter. Zwiebeln waren schon im Relish und der Käse schon auf dem Fleisch. Bei uns baut jeder seinen Burger anders zusammen. Für mich müssen die Zutaten in folgender Reihenfolge drauf: untere Brötchenhälfte, darauf Fleisch (mit Käse), Salat, Tomaten und Gurken, Sauce auf die obere Hälfte und die dann obendrauf. Macht es so, wie es euch am besten passt.Guten Appetit!

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